3. Sendung – KROSSE goes International

Wollt ihr euch in den Semesterferien mal nicht thematisch und musikalisch vom Mainstream berieseln lassen? Oder sogar Inspiration für die nächste Reise bekommen? Dann hört euch unsere dritte Sendung an, die euch mit in die weite Welt nimmt.

KROSSE.FM war am Austausch mit moldawischen Studierenden beteiligt, zwei unserer Redakteurinnen berichten von ihren Erfahrungen in Moldawien und mit ihren Austauschpartner*innen, außerdem sind sie bei uns im Studio zum Gespräch. Dabei erfahrt ihr spannende Stories und lustige Annekdoten aus dem hierzulande eher unbekannten Moldawien.

Daneben warten noch weitere Beiträge mit internationalem Touch auf euch. Begleitet wird das ganze natürlich wie immer von Musik, die ihr so sonst nicht unbedingt im Radio hört. Wir haben eine bunte Klangcollage erstellt, mit Songs aus der ganzen Welt.

Und jetzt Ohren gespitzt und entspannt!

Engagement für Flüchtlinge in Bremen

Ergänzend zum Beitrag „Engagement für und mit Flüchtlinge(n)“ haben wir für euch eine kleine Auswahl an Links von Initiativen zusammengestellt, die sich in Bremen in diesem Bereich engagieren.

Die beiden Initiativen aus dem Beitrag erreicht ihr hier:

Daneben gibt es natürlich noch viele weitere Initiativen:

Natürlich hat diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit – schreibt uns gerne über Facebook und Co., falls ihr noch Gruppen kennt, die in unserer List auf jeden Fall aufgeführt werden sollten.

Mein Radiomoment – Samstagnachmittag. Bundesligazeit. Radiokonferenzzeit.

Ein Samstagnachmittag irgendwo in Deutschland. Bundesligazeit. Radiokonferenzzeit.

Während tausende andere Menschen in den Stadien der Republik in den Fankurven stehen, sitze ich zu Hause vor dem Radio. Wie viele Stunden habe ich schon den Stimmen von „Manni“ Breuckmann, Günther Koch und Sabine Töpperwien gelauscht? Vor allem als es noch keine Smartphones gab (beziehungsweise ich noch keines hatte), war der Samstagnachmittag fest für’s Radio reserviert.

Zusammen mit Freunden habe ich viele Stunden nur vor einem Radio verbracht, die Zwischenergebnisse und die Livetabelle notiert und gehofft, dass der eigene Verein gewinnt. Obwohl man nicht im Stadion ist oder das Spiel im Fernsehen verfolgt, schaffen es die Reporter und Reporterinnen einem den Eindruck zu vermitteln, live dabei zu sein. Tore, Elfmeter, Platzverweise und Fouls – irgendwie sind wir dabei – nur durch die Stimmen der Reporterinnen und Reporter. Vor dem eigenen Auge malt man sich die Szenen aus und ist bei der abendlichen Sportschau dann manchmal doch überrascht, wie nahe die eigenen Vorstellungen an den Originalszenen sind.

Zum Radiohören gehört also auch Kreativität und Vorstellungskraft: Wie ist die Ecke in den Strafraum gesegelt? Wie wurde der Stürmer vom Verteidiger gefoult? Wie hat dieser reagiert als der anstürmende Schiedsrichter ihm die rote Karte zeigte? Wie hat der Stürmer sich den Ball zum Elfmeter hingelegt? Wie hat er nach seinem Tor gejubelt? Das alles können uns die Reporterinnen und Reporter erzählen, aber bildlich vorstellen muss ich es sich am Ende jeder selber.

Bei Krosse.FM sitze ich jetzt auf der anderen Seite: Zwar senden wir nicht aus dem Weserstadion oder vom Millerntor, aber auch wir müssen dafür sorgen, dass wir unseren Zuhörerinnen und Zuhörern die nötigen Infos liefern, sodass ihre Kreativität und Vorstellungskraft angeregt wird. Trotzdem muss genug Raum bleiben, dass jede und jeder unterschiedliche, eigene Ideen entwickeln kann.

Die Stunden, die ich samstags vor dem Radio verbringe, sind weniger geworden. Das Smartphone mit diversen Tickerapps ist daran bestimmt nicht unschuldig. Wehmütig denke ich manchmal daran zurück und freue mich dann doch immer wieder, wenn ich es mal wieder schaffe, um 15:30 Uhr den Stimmen aus sechs verschiedenen Stadien der Fußballrepublik zu lauschen und ich meiner Kreativität und Vorstellungskraft freien Lauf lassen kann…

Lukas

Mein Radiomoment – Radio machen ist wie kochen

Viel Arbeit hinter dem iMac um etwas Tolles zu zaubern.

Radio machen ist ein wenig wie kochen. Man braucht gute Zutaten, um etwas Tolles zu zaubern. Ein paar Moderationen, die richtige Musik, die passenden Beiträge und dann alles klein schnippeln, um daraus hinterher ein großes Ganzes entstehen zu lassen. Genau da sind wir gerade bei.

Die Musik ist bereits ausgewählt, die Moderationen geschrieben und die Beiträge erfasst. Jetzt geht es ans Eingemachte: das Schneiden. In den fensterlosen, kleinen, stickigen Schnitträumen des GW2 verbringen wir einige Stunden am Rechner und vergessen dabei die Zeit. Klingt erstmal schrecklich, ist es aber nicht. Es macht Spaß. Ein bisschen Apfel+T, ein bisschen Apfel+J, Backspace und immer wieder die Leertaste um alles abzuspielen. Aber vor allem lachen wir und befassen uns intensiv mit dem Thema Schnitt.

Es ist schon ziemlich cool, wenn man den Interviewpartner, der sich häufig verhaspelt, mittels ein paar Schnitten, zu einem anständigen Satzbau verhelfen kann. Es ist ein bisschen verrückt, die zuvor aufgenommenen Geräusche mit in ein Interview einzubauen. Aber vor allem ist es ein tolles Gefühl, wenn man merkt, dass aus den eigenen Ideen, den vielen Stunden Arbeit und der eigenen Stimme etwas Brauchbares wird, etwas, was sich auch andere Menschen anhören.

Das Team von Krosse.FM sitzt in diesen Tagen für euch in den fensterlosen, kleinen, stickigen Räumen mit rauchenden Köpfen damit es bald wieder heißt: Krosse.FM… läuft! Und das zum zweiten Mal!

Annika

2. Sendung – Tagesablauf

Sie sind wieder da! Oder nein, sie waren nie weg! Seit der letzten Sendung sind zwar ein paar Tage vergangen, aber das Team von KROSSE.FM hat fleißig gearbeitet, um für euch eine neue Sendung ganz nach eurem Geschmack zusammenzustellen. Und diese Sendung, die dreht sich wirklich um euch, um die Studis der Uni Bremen. Krosse.fm begleitet euch einen ganzen Tag lang.

Vom Aufstehen über den Alltag am Campus bis hin zur Abendgestaltung – wir sind dabei! Auf Schritt und Tritt spitzen wir die Ohren.

Wir sind also dabei, wenn ihr euch auf den Weg zur Uni macht. Mittags geht’s mensen? Wir sind am Start und checken für euch, was hinter den Kulissen der GW2 Cafeteria passiert. Wie viele Mitarbeiter schwingen da die Kellen? Wie viele Essen wandern da täglich über den Tresen? KROSSE.FM hat es für euch rausgefunden.

Außerdem haben wir euch gefragt, was ihr macht, wenn die Vorlesungen vorbei sind. Wo kann man sich engagieren? Wo werdet ihr überschüssige Energie los? Und wo könnt ihr euch so richtig entspannen?

Die Antworten auf all diese Fragen – und sicher den einen oder anderen neuen Ohrwurm – findet ihr hier, in der zweiten Sendung von KROSSE.FM!

2. Sendung

 

Weitere Infos und Zusatzinhalte:

Mein Radiomoment – eine Hassliebe zum Radio

Der Wecker klingelt, ich stehe auf und mache das Radio an. Als ich die aufgedrehten Moderatorenstimmen höre, frage ich mich wie so oft, warum ich mir das antue. Ich ärgere mich darüber, dass die Wetterfee – ein Ausdruck, der mich ebenfalls zur Weißglut treibt- mir erzählt, dass sie heute einen Pferdeschwanz trägt. Diese Information habe ich nun wirklich nicht gebraucht!

Während ich beim Frühstück sitze, rege ich mich darüber auf, dass wie immer dieselbe Musik gespielt wird. Bei einigen Radiosendern kann ich drei Lieder vorhersagen, von denen eines mit großer Wahrscheinlichkeit in der nächsten Viertelstunde gespielt wird.

Nun ertönt das Intro der täglichen Radio-Comedy und ich hechte zum Ausschalter oder wechsele den Sender. Nichts hasse ich mehr als Radio-Comedy. Meistens kann ich ihr morgens noch entfliehen, doch leider wird sie wie auch die ewig gleiche Musik nachmittags oft wiederholt.

Doch warum höre ich trotzdem noch Radio, wenn ich mich schon über eine Morning Show so sehr aufrege?

Ich höre Radio, weil ich durch das häufige Ausprobieren neuer Sender, insbesondere über Internetstreams, immer wieder Sendungen entdecke, die ich gerne höre. Wer ein wenig stöbert, findet Sendungen, in denen bestimmte Musikgenres gespielt werden oder Bands das Studio übernehmen. Wenn ich Sendungen wie „Wolf Alice in Session“ auf BBC Radio1 oder „King Kong Kicks“ auf Delta Radio höre, dann vergesse ich all meinen Ärger über das Radio.

Nachrichten, Musik und gute Moderationen, mehr brauche ich für den vollen Radiogenuss nicht.

Vanessa

Unser Radiomoment – Das erste Mal im Studio

Der eine oder andere von uns hat bereits Radio-Erfahrung gesammelt, doch nun besichtigten wir, das Team von KROSSE.fm, zum ersten Mal das Tonstudio und den Schnittraum der Uni Bremen im GW2. Wir hoffen euch am Ende des Semesters unsere erste Radiosendung präsentieren zu können.

Mein Radiomoment – Genau hinhören

Eigentlich läuft das Radio bei mir rund um die Uhr. Ich schalte es beim Aufstehen ein und erst vorm Schlafengehen wieder aus. Es läuft und läuft und läuft, doch eigentlich habe ich nie wirklich zugehört. Ich war vermutlich der Radiohörer, den sich jeder Radiomacher wünscht. Arglos, unbedarft, leichtgläubig. Der ultimative Quotenbringer.

Doch irgendwann habe ich meine Hände von den Ohren genommen und tatsächlich gehört, was mich da tagtäglich beschallte. Nervige Beiträge, die vor geschwollenem „Humor“ nahezu platzten, Moderatoren, die laufend meinen mir erzählen zu müssen was meinen Tag lebenswert macht und mich zu einem angesagten Teil der Stadt. Zwischendurch noch ein bisschen immer gleiche Werbung und das Wetter vor dem Fenster. Ach ja, und natürlich sollte ich auch unbedingt sofort anrufen, um Tickets für das ultimative Event am Wochenende zu gewinnen, bei dem man einfach dabei sein muss.
Sie schaffen es sogar, dass ich anfange von meinem Lieblingslied genervt zu sein. 150 Songs, die in einer Endlosschleife laufen. Tagein, tagaus. Nur unterbrochen von der gebetsmühlenartig wiederholten Kennung des Senders, der einzige Hinweis darauf, dass ich nicht einen der anderen super jungen Sender höre.

Höhepunkte? Überraschungen? Abwechslung? Fehlanzeige. Das Radio plätschert vor sich hin, darf nicht auffallen oder gar irritieren. Was Neues zu bringen ist ein Risiko und das wird nicht gerne eingegangen. Schade. Denn unbekannte und neue Lieder und Trends können sie für die iPod-Generation interessant machen. Wer sollte das Radio anschalten, um die immer gleichen 150 Songs zu hören, wenn er doch Tausende selbst jederzeit zur Verfügung hat?

Ich bin noch immer Radiohörer und werde es wohl auch bleiben. Nicht wegen den Liedern oder Beiträgen. Es ist vielmehr ein Lebensgefühl … aber den Sender habe ich gewechselt.

Lisa

Mein Radiomoment – Paranoia auf der Landstraße

Irgendwo auf der A 30 zwischen Osnabrück und Rheine: Die Scheibenwischer quietschen und hinterlassen Schlieren auf der Windschutzscheibe, auf der Gegenfahrbahn rast ein Auto vorbei – das Xenonlicht blendet. Danach herrscht wieder Dunkelheit, verdrängt lediglich von dem schwachen Scheinwerferkegeln meines Golf III und der Displaybeleuchtung des Autoradios. Es läuft NDR 2 mit irgendeinem Lied aus den aktuellen Single-Charts. Ein Unheil verkündendes Knarzen aus dem einzigen funktionierenden Lautsprecher durchbricht die Ruhe im Auto – kein Empfang mehr. Inzwischen habe ich Niedersachsen verlassen und befinde mich in NRW, 1Live sollte also funktionieren. Schnell die richtige Frequenz gesucht, dann setzt ich meine Fahrt ungestört fort.

Die Monotone Männerstimme aus dem Radio verkündet: „Original Tondokument zum Zwischenfall AY11 3609 Codewort Fensterblau, es handelt sich um die Aufnahmen der in Sperrzone 1 gefundenen Aufzeichnungsgeräte. Sichergestellt wurden zwei durch das Großfeuer stark beschädigte Digitalkameras, von deren Aufzeichnungen lediglich Fragmente auswertbar waren.“ Die ersten Fragmente offenbaren harmloses: Ella steht mir ihren Eltern auf Kriegsfuß, ihr „Vater ist eh auf Geschäftsreise“ und ihre Mutter „trifft ihren neuen Lover“. Am Wochenende will die 16 Jahre alte Schülerin mit ihren Freunden Spider, Hendrik und Tamara auf ein Goth-Konzert nach Leipzig fahren. Da bietet sich der Oldtimer von Ellas Vater geradezu an. Ohne Wissen der Eltern borgen sich die Jugendlichen den Oldtimer und fahren ohne Navigationsgerät und nur mit einer Karte ausgestattet los. Ein wütender Anruf von Ellas Vater durchkreuzt ihre Pläne, er will dass sie umkehren, ansonsten verständige er die Polizei. Daraufhin weichen die Jugendlichen auf Landstraßen aus, um Polizeikontrollen zu umgehen – und verfahren sich. An einem Gasthof halten sie an und fragen nach dem Weg, ein paar angetrunkene Männer wollen Ella und Tamara an die Wäsche. Die Situation eskaliert, einer der Männer zieht Spider eins mit einem Baseballschläger über, Hendrik sticht auf den Schläger ein, dann flüchten die vier mit dem Oldtimer in die Dunkelheit. Die Männer verfolgen sie in Pickups. Auf ihrer Flucht kommen die Jugendlichen in einen verlassenen Ort, plötzlich springt ein Affe auf die Oldtimermotorhaube, er trägt ein lila T-Shirt….

Ich fahre von der Autobahn ab, Bäume säumen die Landstraße vor mir, nirgendwo sind andere Autos zu sehen, die Dunkelheit verschluckt den Golf III. Der Motor läuft unruhig und ich hoffe, dass er auf den letzten Metern nicht schlapp macht – wer weiß, was sich Nachts im Wald herumtreibt? Das Hörspiel hat Besitz von mir ergriffen. Ich schiebe Paranoia und hoffe so schnell wie möglich zu Hause anzukommen.

Bist du angehender Kriminalautor, oder möchtest du deine Kurzgeschichte aus dem letzten Literaturseminar einem breiten Publikum präsentieren? Melde dich doch einfach bei uns und vielleicht läuft dein Stück schon im nächsten Semester auf krosse.fm als Hörspiel. Wenn dich die Geschichte um Ella und ihre Freunde in Spannung versetzt hat, dann kannst du sie hier nachhören: http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/krimi/2013/02/130221_vor_sonnenaufgang.jsp

Simon Sax

Mein Radiomoment – Keine Angst vor Abschaltimpulsen

Es war Silvester. Am frühen Abend kam ich ins Studio, um für zwei oder drei Stunden bei der ausgelassenen Jahresendsendung unseres Uni-Radios dabei zu sein. Mein Auftrag: Likör mitbringen. Der wäre allerdings kaum noch nötig gewesen, denn schließlich feierte unsere CVD zeitgleich noch ihren Geburtstag, sodass das Sendungs- … nun ja, nennen wir es mal Konzept: „ein bisschen trinken, ein bisschen Musik und ein bisschen Quatschen“ bereits vor der Sendung ausgiebig zelebriert wurde. Dementsprechend hatten alle anderen auch schon gut einen im Tee, als ich im Studio ankam.

Doch damit nicht genug. Zur weiteren Pegelsteigerung war ein Trinkspiel vorbereitet, das wir live und mit eingeschalteten Mikrofonen spielten. Außerdem bekamen alle einen kleinen Zettel, auf dem eine persönliche Aufgabe gestellt wurde, die den anderen jedoch nicht verraten werden durfte. Ich musste eine spontane Erkältung vortäuschen und durch lautstarkes Schniefen und Husten auch alle anderen daran teilhaben lassen. Auch wenn im Studio keiner mehr so richtig zu begreifen schien, weshalb ich meine Atemwege so lauthals benutzte – der Ohrenschmaus aus dem Radio war perfekt.

Im Prinzip war diese Sendung schlicht eine Geburtstagsfeier mit Liveübertragung. Doch von unserem kritischen und experimentellen Standpunkt aus gesehen, war sie ein Bollwerk gegen die Nüchternheit der Programme, gegen trockene Moderationen und gegen die Angst vor Abschaltimpulsen. „Bloß keine Fehler und bloß nichts unangenehmes senden, sonst verlieren wir unsere Hörer!“ – dagegen stellten wir unsere Silvester-Radiogala mit der höchsten, je gemessenen Dichte an Radiopannen als Gegenkonzept. Denn wir haben den Luxus genossen, uns keiner Quote unterwerfen zu müssen oder die Sendung zum Wohlgefallen der breiten Masse glattbügeln zu müssen. Wir haben im Radio das machen können, was Spaß macht – und sei es, einfach mal einen über den Durst zu trinken. Nicht, dass sich so jeder Sendetag gestalten ließe. Aber es darf auch mal dazugehören.

Einen Archivmitschnitt gibt es von dieser Sendung zu meinem Bedauern – aber wohl aus gutem Grund – nicht. Anders verhält es sich da mit anderen angetüdelten Silvester-Sendungen. So birgt das Internet beispielsweise die folgende Perle des sich nur noch mit Mühe artikulierenden Nachrichtensprechers von Radio Fritz, welcher sich bei den ersten Nachrichten des neuen Jahres eine wahre Glanzparade leistete: http://radiopannen.de/index.php?pid=109 Ich würde bezweifeln, dass durch diesen Faux pas auch nur ein Hörer verloren gegangen ist.

Felix