11. Sendung: Die Stadt voller Musik

KROSSE.FM nimmt euch in der 11. Sendung „Die Stadt voller Musik“ mit zu überraschenden musikalischen Hotspots in Bremen. Wir waren für euch bei Bremen NEXT, im Mono und auf der Straße. Einen dieser Hotspots haben wir uns in das KROSSE.FM-Studio geholt. Die Bremer Band „The Eternal Spirit“ hat uns viel Interessantes erzählt und Musik für euch gemacht.

Hört gerne mal rein!

Tracklist

Mein Radiomoment: Unser Besuch bei Bremen NEXT

Mein Radiomoment war wortwörtlich ein kleiner Radiomoment!
Wir waren als KROSSE.fm-Reporter bei Bremen NEXT zu Gast und durften ein paar Fragen
stellen und ein wenig hinter die Kulissen blicken.

Ich war schon immer ein Radiokind und sah das Radio schon früh als einen treuen
Begleiter im Alltag an. Egal, ob unter der Dusche, beim Putzen oder Auto fahren – bei mir
ist das Radio immer an und je nachdem, welcher Song gespielt wird, wird das Radio auch
mal bis an den Anschlag aufgedreht! Wirklich fasziniert hat mich aber vor allem die Arbeit
der Moderatoren.

Daher war ich auch ziemlich gespannt auf das Gespräch mit den Mitarbeitern des Bremer
Radiosenders Bremen NEXT und vor allem auf die Antworten und Informationen, die wir
bei diesem Besuch bekommen würden. An dieser Stelle will ich natürlich noch nicht zu
viel verraten, aber ich kann sagen, dass es sich mehr als gelohnt hat, mal hinter die
Kulissen sehen zu dürfen und Fragen zu stellen!

Bremen NEXT und vor allem das Team dahinter ist großartig! – Von Anfang an war die
Stimmung zwar konzentriert, aber auch super entspannt und locker. Uns wurde viel über
die Arbeit im Radio erzählt, wie sich so ein Programm aufbaut, was einen guten
Moderator ausmacht und wie man den Weg ins Radio eigentlich finden kann.
An diesen Besuch werde ich wohl noch lange denken und vielleicht wird mein nächster
Radiomoment ein echter Radiomoment 😉 !

make the radio great again,

-Tjada

10. Sendung: Alles neu an der Uni?

Diese Krosse.FM-Sendung geht wirklich JEDEN Studierenden etwas an!

Ihr kennt doch sicher die Situation eines öden und stressigen Uni-Alltags? – Gegen diese Langeweile haben wir uns ganz besondere Beiträge und Tipps einfallen lassen, die bei euch sicher für ein Schmunzeln auf den Lippen sorgen werden.
Was es Frisches und Neues an der Uni geben wird, dass haben wir vom Krosse.FM Team für euch herausgefunden. Hört gerne mal rein:

Tracklist

Mein Radiomoment: Ein Begleiter in allen Lebenslagen

Mein Radiomoment besteht nicht nur aus einem, sondern aus vielen Augenblicken, in denen ich das Radiohören immer wieder für mich entdeckt habe. Zum Beispiel in meiner Kindheit, als ich – inspiriert vom Rolf-Zuckowski-Song „Du da im Radio“ – darüber nachgedacht habe, wie die Sprecher eigentlich in unser Küchenradio passen. Und wie das dann bloß bei einem Autoradio funktioniert.

Ein anderer Moment war, als ich vor meiner mündlichen Abiturprüfung das Radio eingeschaltet hatte, um mich von meiner Nervosität abzulenken. Im Badezimmer spielte „The Show Must Go On“ von Queen und ich muss zugeben, dass es mich ganz klischeehaft anspornte. Daher danke ich der Person, die mir durch das Spielen dieses Songs 4 Minuten und 31 Sekunden lang neuen Mut schenkte.

Einer meiner Lieblings-Radiomomente ist jedoch das alljährliche Hören der Ostersendung eines bekannten niedersächsischen Radiosenders im Auto, eingequetscht zwischen meinen Geschwistern auf der Rückbank und mit dem honigkuchenpferdigsten Grinsen im Gesicht.

-Paula Schmieding

Mein Radiomoment: Mit dem Radio in die Zukunft?

Ein bisschen verstaubt, unter einem alten Sofakissen kommt das alte Radio zum Vorschein. Ausgestattet sogar noch mit einem Kassettenfach. Tatsächlich funktioniert es auch noch einwandfrei und erfüllt den Raum mit Retrosound, der perfekt zu den „besten Songs aus den 80ern, 90ern und von heute” passt. Wobei das „von heute” ja meistens nur eine euphemistische Bezeichnung für Musik aus den letzten 10-15 Jahren ist. 

In meiner Wohnung gibt es kein richtiges Radio mehr. Schon lange haben Computer, Tablet und Handy diesen Job übernommen. Radio gehört aber irgendwie schon dazu, sei es als Beifahrer im Auto, morgens zum Wachwerden oder wenn es einfach ohne Hintergrundbeschallung zu leise im Haus wäre. Das staubige Empfangsgerät aus dem Keller kommt mir aber nicht wieder in die Wohnung. Denn auch wenn meine Liebe zum Radio groß ist, so ist doch die Liebe zur Vielfalt größer. Ich will mich nicht nur auf die Sender beschränken müssen, die ich über Antenne einstellen kann. Ich will mehr Sender und vor allem die Sender, bei denen mir Musik und Moderatoren wirklich gefallen und denen ich nicht nur zuhören muss, weil es nichts anderes gibt, da die Sender letztlich doch alle gleich sind. 

Im Internet hat man mehr Freiheit. Sei es die weniger aufgesetzte Präsentation der ersten BBC-Formate, die Verknüpfung aus Radio, Podcast und Sozialen Medien für die Community oder die bunte Musikmischung afrikanischer Sender, die sich irgendwo zwischen Elektro, Hiphop und den aktuellsten Charts befindet. 

Radio muss ja nicht trocken und ernst, aber genauso wenig aufgesetzt und albern sein. Wenn die Inhalte stimmen, unterhalten und frisch sind, dann sind auch die Hörer da. Es braucht natürlich ein bisschen Mut, sich an neue Konzepte und Formate zu trauen; denn irgendwann ist es einfach nicht mehr gut genug, die Musik von vor 5 Jahren als “das Beste von heute” zu bezeichnen. 

Während das Kellerradio jetzt, immer noch des letzten Jahrhunderts gedenkend, die millionste Wiederholung der scheinbar einzigen 10 Songs aus den 80ern und 90ern spielt, ziehe ich den Stecker. 

Radio aus, Internet und Radio-Podcast an.

-Johanna Kroke

Mein Radiomoment: Radio hören an der Vltava

Meine erste Reise nach Tschechien war dem spontanen Entschluss gefolgt, weniger zwei Ideen als Träumereien umzusetzen. Ich wollte schon immer mal ins historische Český Krumlov, eine Freundin am sonnigen Ufer der Vtlava im Gras sitzen und Radio hören.

Unsere Vorhaben ergänzten sich gut, also hatten wir einen Plan. Im Internet fand ich ein tschechisches Busunternehmen, das regelmäßig Fahrten über die Grenze nach Český Krumlov anbot. Die Freundin besaß ein altes Transistorradio, wir hatten also alles, was wir brauchten. Ein paar Tage später trafen wir uns am Bahnhof, denn irgendwo hier sollte der Bus halten. Die Frau an der Auskunft wusste das nicht, der Name des Unternehmens war ihr auch fremd. Gefunden haben wir den Bus am Ende doch, nur die Batterien fürs Radio, die nicht, denn die hatten wir wohl irgendwie vergessen.

-Raphaela Obermaier

9. Sendung – Theaterstadt Bremen

Theater ist so gar nicht dein Ding? – Falsch gedacht!

Theater ist nicht nur etwas für alte Menschen in schicker Abendkleidung und mit viel Freizeit… Theater ist jung, aktiv und eine sehr skurrile Welt. Eine, in die auch Studenten viel öfter mal eintauchen sollten. – Das KROSSE.FM-Team hat genau das gewagt: Wo man in Bremen Theater hautnah erleben kann, wie Impro-Theater funktioniert und vieles mehr, erfahrt ihr in unserer 9. Sendung:

Tracklist

Mein Radiomoment: (K)ein Liebesbrief

Liebes Radio,

ich weiß noch genau, wie wir uns kennengelernt haben, als ich noch ganz klein war und dir morgens das erste Mal zuhörte.
Unsere Beziehung hat sich über die Jahre immer weiter vertieft und du warst immer für mich da.
Morgens hast du mich immer liebevoll geweckt und mir die Motivation für den Tag gegeben.
Im Auto warst du mein stetiger Begleiter, der mir selbst den längsten Stau versüßt hat.
Auch auf der Arbeit konnte ich auf dich zählen, wenn ich langweilige Stunden zu einer kleinen Party machen konnte.
Du hast meinen Alltag immer begleitet, doch seit einigen Monaten hat sich alles verändert.
Mein Gefühl ist nicht mehr das gleiche und ich fühle mich schlecht dabei, dich täglich zu hintergehen. Und doch besuche ich zum Musik hören lieber Streamingseiten und auch Fußball gucke ich jetzt eher im Fernsehen.
Doch nun sitze ich hier und vermisse unsere gemeinsamen Stunden.
Auch wenn ich mich mal über deine selten abwechslungsreiche Musikauswahl und Comedy beschwert habe, so fehlen mir doch auch diese Dinge.
Ich weiß nicht, ob uns eine Paartherapie noch helfen würde, ansonsten hoffe ich, dass wir als Freunde weitermachen können.

Denn ganz ohne dich kann ich dann doch nicht…

In Liebe,
Deine Ina

8. Sendung – Digitaler Alltag

Mit beiden Beinen im digitalen Alltag zu stehen und dabei die Balance zu halten, ist gar nicht so einfach. Das KROSSE.FM-Team beleuchtet facettenreich und unterhaltsam das Leben im und mit dem Internet: Bei uns im Studio war die YouTuberin Gar Nichz zu Gast, wir haben eine digitale Auszeit genommen und für euch Apps getestet.

Wie immer bei KROSSE.FM ist das Ganze garniert mit der passenden Musik! Natürlich digital…

Zur Tracklist

7. Sendung – Wohnen in Bremen

Das Studentenleben besteht nicht nur aus dem harten Unialltag. Alle brauchen ihren Rückzugsraum – ein Zuhause.

Das KROSSE.FM-Team hat sich in den Stadtteilen Findorff, Neustadt und Walle umgehört. Wie es sich dort lebt, erfahrt ihr in dieser Sendung.

Egal, ob ihr schon wohnt oder noch sucht – KROSSE.FM stößt eine Tür zum WG-Leben auf: Casting, Erfahrungen und kleine Geschichten aus dem Alltag von Wohngemeinschaften.

Die dazu passende Musik kommt aus Bremen und umzu.

Zur Tracklist