3. Sendung – KROSSE goes International

Wollt ihr euch in den Semesterferien mal nicht thematisch und musikalisch vom Mainstream berieseln lassen? Oder sogar Inspiration für die nächste Reise bekommen? Dann hört euch unsere dritte Sendung an, die euch mit in die weite Welt nimmt.

KROSSE.FM war am Austausch mit moldawischen Studierenden beteiligt, zwei unserer Redakteurinnen berichten von ihren Erfahrungen in Moldawien und mit ihren Austauschpartner*innen, außerdem sind sie bei uns im Studio zum Gespräch. Dabei erfahrt ihr spannende Stories und lustige Annekdoten aus dem hierzulande eher unbekannten Moldawien.

Daneben warten noch weitere Beiträge mit internationalem Touch auf euch. Begleitet wird das ganze natürlich wie immer von Musik, die ihr so sonst nicht unbedingt im Radio hört. Wir haben eine bunte Klangcollage erstellt, mit Songs aus der ganzen Welt.

Und jetzt Ohren gespitzt und entspannt!

Mein Radiomoment – Radio machen ist wie kochen

Viel Arbeit hinter dem iMac um etwas Tolles zu zaubern.

Radio machen ist ein wenig wie kochen. Man braucht gute Zutaten, um etwas Tolles zu zaubern. Ein paar Moderationen, die richtige Musik, die passenden Beiträge und dann alles klein schnippeln, um daraus hinterher ein großes Ganzes entstehen zu lassen. Genau da sind wir gerade bei.

Die Musik ist bereits ausgewählt, die Moderationen geschrieben und die Beiträge erfasst. Jetzt geht es ans Eingemachte: das Schneiden. In den fensterlosen, kleinen, stickigen Schnitträumen des GW2 verbringen wir einige Stunden am Rechner und vergessen dabei die Zeit. Klingt erstmal schrecklich, ist es aber nicht. Es macht Spaß. Ein bisschen Apfel+T, ein bisschen Apfel+J, Backspace und immer wieder die Leertaste um alles abzuspielen. Aber vor allem lachen wir und befassen uns intensiv mit dem Thema Schnitt.

Es ist schon ziemlich cool, wenn man den Interviewpartner, der sich häufig verhaspelt, mittels ein paar Schnitten, zu einem anständigen Satzbau verhelfen kann. Es ist ein bisschen verrückt, die zuvor aufgenommenen Geräusche mit in ein Interview einzubauen. Aber vor allem ist es ein tolles Gefühl, wenn man merkt, dass aus den eigenen Ideen, den vielen Stunden Arbeit und der eigenen Stimme etwas Brauchbares wird, etwas, was sich auch andere Menschen anhören.

Das Team von Krosse.FM sitzt in diesen Tagen für euch in den fensterlosen, kleinen, stickigen Räumen mit rauchenden Köpfen damit es bald wieder heißt: Krosse.FM… läuft! Und das zum zweiten Mal!

Annika

2. Sendung – Tagesablauf

Sie sind wieder da! Oder nein, sie waren nie weg! Seit der letzten Sendung sind zwar ein paar Tage vergangen, aber das Team von KROSSE.FM hat fleißig gearbeitet, um für euch eine neue Sendung ganz nach eurem Geschmack zusammenzustellen. Und diese Sendung, die dreht sich wirklich um euch, um die Studis der Uni Bremen. Krosse.fm begleitet euch einen ganzen Tag lang.

Vom Aufstehen über den Alltag am Campus bis hin zur Abendgestaltung – wir sind dabei! Auf Schritt und Tritt spitzen wir die Ohren.

Wir sind also dabei, wenn ihr euch auf den Weg zur Uni macht. Mittags geht’s mensen? Wir sind am Start und checken für euch, was hinter den Kulissen der GW2 Cafeteria passiert. Wie viele Mitarbeiter schwingen da die Kellen? Wie viele Essen wandern da täglich über den Tresen? KROSSE.FM hat es für euch rausgefunden.

Außerdem haben wir euch gefragt, was ihr macht, wenn die Vorlesungen vorbei sind. Wo kann man sich engagieren? Wo werdet ihr überschüssige Energie los? Und wo könnt ihr euch so richtig entspannen?

Die Antworten auf all diese Fragen – und sicher den einen oder anderen neuen Ohrwurm – findet ihr hier, in der zweiten Sendung von KROSSE.FM!

2. Sendung

 

Weitere Infos und Zusatzinhalte:

1. Sendung – Unser Pilot

KROSSE.FM…läuft.

Radio – was bedeutet das heute? Für den Einen wohl das Beste aus den 70ern, 80ern, 90ern und von heute, oder auch die Überbrückungsmusik im Stau am Stern. Für die Andere ist es gelebte Nostalgie, ein Erinnerungsträger, Entertainer und Infoquelle.

Wir von KROSSE.FM, dem neuen Radiosender vom Bremer Campus, haben unsere ganz eigene Vision von  zeitgemäßer  Unterhaltung.  Radio  –  das  ist  musikalische  Horizonterweiterung,  spannend aufbereitete Information und ein Sprachrohr jener Menschen zwischen Uni und WG, zwischen Bib und Bier. Kurz: Gemeint seid ihr.

Mit viel Spaß an der Sache gehen wir, die KROSSE.FM Redaktion, aktuelle Themen an, hören uns durch bislang unentdeckte musikalische Gefilde und frageneuch nach eurer Meinung zu diesem und jenem, vom Weltgeschehen bis zu Uni-Internem.

Oder, um es mit Freddie zu sagen:

You had your time, you had the power
You’ve yet to have your finest hour
Radio

…Radio ist noch lange nicht am Ende. Und KROSSE.FM ist erst am Anfang.

Pilotsendung

 

Weitere Infos und Zusatzinhalte:

Die Produktion der Pilotsendung von KROSSE.fm

Mit viel Spaß an der Sache geht die KROSSE.fm Redaktion aktuelle Themen an, hört sich durch bislang unentdeckte musikalische Gefilde und fragt nach eurer Meinung zu diesem und jenem, vom Weltgeschehen bis zu Uni-Internem.

Mein Radiomoment – Gibt es den eigentlich?

Mein Radiomoment. Gibt es den eigentlich? Ich würde fast zu einem „Nein“ tendieren. Leider habe ich noch nie eine Kreuzfahrt im Radio gewonnen, mir wurde auch über’s Radio noch kein Heiratsantrag gemacht oder ähnlich spektakuläre Dinge.

Und dennoch bin ich großer Radio Fan. Das konnte ich erst neulich wieder feststellen, als ich aus meiner alten Wohnung auszog und hier nach Bremen kam. Sage und schreibe 3 (!!!) Radios habe ich ein- und wieder ausgepackt. Und das nicht, weil ich Radios so hübsch finde, sondern weil sie einfach nötig waren. Eins in meinem Zimmer, eins in der Küche, eins im Bad. Deshalb gibt es auch nicht DEN Radiomoment für mich, aber viele kleine Momentchen. Wenn ich unter der Dusche stehe und laut irgendeinen Evergreen mitsinge. Oder ich in der Küche sitze und mich übers Wetter ärgere, während der Moderator genau dasselbe tut. Oder wenn ich in meinem Zimmer vor dem PC hänge und mit der überfälligen Hausarbeit einfach nicht weiter komme, und mit Alanis Morissette lauthals „Ironic“ anstimme.

Klar, auch ich hab einen etwas definierteren Musikgeschmack als die Top 40 und das „beste aus den 80ern, 90ern und von heute“. Aber ab und an finde ich es schön, mich berieseln zu lassen. Keine Playlist zu erstellen, keinen PC hochzufahren. Einfach das Radio anzumachen. Mit einem einzigen Knopfdruck. Ist doch nett, wenn andere sich mal Gedanken machen.

Und statt sich immer nur darüber zu beschweren, dass im Radio oft das gleiche läuft, kann man sich doch auch mal FREUEN, dass dem so ist. Ein Stück weit sind Katy Perry, Sting oder Nena Heimat. Und egal wo ich gerade das Radio aufdrehe, damit bin ich ein Stück weit Zuhause.

Felisa